Mit Wärmepumpen kostenlose Energie nutzen!

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Eine Wärmepumpe erzeugt kostenlos Energie!

Rund um uns steht kostenlose Wärmeenergie in fast unerschöpflicher Menge zur Verfügung. Mit modernen Wärmepumpen entziehen Sie der Umgebungsluft oder dem Erdreich auch bis -20 °C Außentemperatur noch genug Energie, um damit einen Heizkreislauf betreiben zu können und Warmwasser zu bereiten. Sollte es wider Erwarten doch einmal zu kalt sein, springt eine elektrisch betriebene Nachheizung in die Bresche. Invertertechnik sorgt für einen effizienten Betrieb der Wärmepumpe und macht sie über einen weiten Leistungsbereich regelbar.

Wärmepumpe: Ein Fall für den Fachbetrieb

Für die Installation einer modernen Wärmepumpe benötigt man mindestens zwei Gewerke: einen Kältebauer, der die Wärmepumpe und die Kältemittel führenden Teile installiert, und einen Heizungsbauer, der den Heizkreislauf aufbaut, ihn abstimmt und das Gerät daran anschließt. In besonderen Fällen kommt auch noch der Spezialist für die Steuer- und Regeltechnik hinzu, der die Programmierung der Heizungssteuerung übernimmt.
Weick Klimatechnik bietet alle nötigen Handwerksleistungen aus einer Hand.

Spitzenlastabdeckung

Luft-Wasser-Wärmepumpensysteme liefern bis zu einer Außentemperatur von -8 °C genug Energie, um eine Wassertemperatur von 50 °C zu erreichen. Sollte es dann doch einmal eng werden, springt eine elektrische Nachheizung in die Bresche und heizt das Wasser zusätzlich auf. Wir haben auch Geräte im Angebot, die über einen zusätzlichen Wärmetauscher verfügen, an den z.B. eine Gasbrennwert-Therme angeschlossen werden kann, um sehr hohe Lastspitzen abfangen zu können.

Argumente für Wärmepumpen

...sparsam, flexibel, fortschrittlich!

  • Geld sparen durch effiziente Technologie. Unter den richtigen Voraussetzungen arbeiten Wärmepumpen hocheffizient. Durch die Nutzung kostenloser Umweltwärme können Sie Ihre jährlichen Heizkosten um bis zu 50 Prozent senken.
  • Unabhängigkeit von steigenden Brennstoffpreisen. Die Preise für fossile Brennstoffe sind deutlich gestiegen. Mit einer Wärmepumpe und durch die Nutzung von über 75% Energie aus der Umgebungsluft machen Sie sich unabhängig von immer teureren fossilen Rohstoffen, deren Verfügbarkeit sich zudem immer weiter reduziert.
  • Flexibilität durch vielseitig einsetzbare Technik. Mit den meisten Wärmepumpensystemen können Sie nicht nur Heizen und Warmwasser bereitstellen, sondern auch Kühlen.
  • Heute schon gesetzliche Anforderungen von morgen erfüllen. Um ihre selbstgesteckten Klimaziele zu erreichen, hat die Politik die energetischen Anforderungen an Neu- und Altbauten verschärft. Mit einer modernen Wärmepumpe sind Sie den heutigen Vorschriften bereits weit voraus und gut gerüstet für die Zukunft.
  • Platz sparen und Wartungsarbeiten minimieren. Wärmepumpen werden meist mit Strom betrieben und benötigen keinen Lagerraum für Brennstoffe. Da sie vor Ort keine Emissionen produzieren, benötigen Sie keinen Schornstein oder Schornsteinfeger und haben somit einen weit geringeren Wartungsaufwand.
  • Wertsteigerung Ihrer Immobilie. Moderne Technik, die nachhaltig Energie und Geld spart - es gibt kaum eine bessere Investition in Ihre eigenen vier Wände.
  • Wärmepumpen verursachen keine CO2- Emissionen vor Ort. Da Wärmepumpen keinen Brennstoff verbrauchen, verursachen sie auch keine Emissionen. Diese fallen lediglich bei der Produktion des Stroms an, mit dem die Wärmepumpe betrieben wird.
  • Wärmepumpen nutzen regenerative Energien. Die Vorräte an Umweltwärme sind quasi unendlich.
  • Wärmepumpen liefern einen Beitrag zum globalen Klimaschutz. Durch Ihre hohe Effizienz sparen Wärmepumpen beträchtliche Massen an Treibhausgasen ein. Da sie ohne Verbrennungsprozesse funktionieren, produzieren sie keine klimaschädlichen Gase oder Rußpartikel.
  • Wärmepumpen können mit „grünem Strom“ betrieben werden. Je umweltfreundlicher der Strom produziert wird, desto umweltfreundlicher wird zwangsläufig die Wärmepumpe. Die Wärmepumpe ist das einzige Heizsystem, das in dieser Weise durch die Energiewende im Strombereich immer ökologischer wird.
  • Wärmepumpen helfen, begrenzte Ressourcen zu schonen. Die weltweiten Brennstoffvorräte sind begrenzt. Umweltwärme steht in unendlicher Menge zur Verfügung. Damit spart die Wärmepumpe große Mengen an Primärenergie ein, da sie nur einen kleinen Anteil Strom zum Antrieb benötigt – der zudem zunehmend aus erneuerbaren Quellen stammt.

Argumente für Luft/Wasser-Wärmepumpen

...einfach installiert - arm an Wartung!

  • Im Vergleich zu Wasser/Wasser-Wärmepumpen: Keine aufwendigen Bohrungen und zudem geringerer Wartungsaufwand. Dadurch wird auch der Installationsaufwand verringert.
  • Im Vergleich zu Sole/Wasser-Wärmepumpen: Geringerer Platzbedarf als bei Erdkollektoren und neben dem nicht notwendigen Aushub der Kollektorfläche auf dem Grundstück erhebliche Kosteneinsparung und geringerer Installationsaufwand.

Argumente für Split-Inverter Wärmepumpen

  • Flexible Aufstellung des Außengeräts (bis 40 m entfernt vom Innengerät)
  • Einfache Rohrverlegung
  • Kein Frostschutz notwendig
  • stark wachsender Markt
  • Inverter (drehzahlgeregelter / an den Bedarf angepasster Verdichter):
    ...flexibel für jedes Haus!
    • Höhere Systemeffizienz
    • Keine Überdimensionierung durch stufenlose Modulation
    • Kein Pufferspeicher zur Laufzeitverlängerung notwendig
    • Höhere Lebensdauer
    • Niedriger Geräuschpegel (z. B. Anlauf- und Betriebsgeräusch)
    • Die Anlaufströme eines Inverterkompressors sind erheblich geringer als die eines herkömmlichen Kompressors

Vorurteile gegenüber Wärmepumpen

...mit Gegenargumenten leicht zu widerlegen!

  • Die Wirtschaftlichkeit ist nach Praxistests umstritten
    Richtig geplant und installiert erreicht die Wärmepumpe die in den technischen Daten angegebenen Leistungen.
  • Der Wirkungsgrad ist in der Praxis oft niedriger als die Herstellerangabe
    Auch hier sind die professionelle Planung, die Auswahl des richtigen Gerätes von einem bekannten Hersteller und die fachgerechte Installation wichtige Faktoren zum Erreichen der hohen Jahresarbeitszahlen, welche der Hersteller in seinen technischen Daten angibt.
  • Optimaler Wirkungsgrad wird nur bei Vorlauftemperaturen von bis zu 35°C (Fußboden- und Wandheizung oder Niedrigtemperaturheizkörper) erreicht
    Wärmepumpen von Panasonic gibt es auch für Bestandsgebäude, in denen das Wasser auf Temperaturen bis 65 °C aufgeheizt werden muss. Somit ist diese Ausführung bestens für bereits bestehende Radiatoren geeignet.
  • Wegen Sperrzeiten der Stromversorger muss die Heizung speicherfähig sein: ggf. Pufferspeicher nötig
    Die Sperrzeiten gelten nur bei einem beim örtlichen Energieversorger beantragten Wärmepumpentarif. Hier wird in der Tat ein Pufferspeicher empfohlen.
  • An kalten Tagen muss Warmwasser ggf. elektrisch nachgeheizt werden
    Panasonic hat in seinem Portfolio u. a. die Aquarea T-CAP, mit der die Nennleistung selbst bei Außentemperaturen bis -15 °C eingehalten werden kann.
  • An kalten Tagen erzeugen Wärmepumpen Spitzenlasten, statt Strom zu sparen
    Die Energieversorger sind für die Stabilität der Spannungsversorgung verantwortlich und werden den Netzausbau an die Änderung der Technologien und an den Bedarf des Marktes anpassen. Zudem bieten die Energieversorger eigens einen Wärmepumpentarif mit einem zusätzlichen Zähler an.
  • Wirtschaftlichkeit und Ökobilanz sind abhängig vom Strom-Mix
    Der sogenannte Primärenergiebedarf, dass heißt die Menge Strom, welche produziert werden muss, damit 1 kW Strom zum Heizen beim Kunden verwendet werden kann, wird durch die Verwendung von regenerativen Energien immer geringer. Dadurch wird auch der Primärenergiefaktor immer wieder neu berechnet. Als Resultat kann man sagen: Strom wird durch die Verwendung von regenerativen Quellen wie der Umgebungswärme immer „grüner“.
  • Nur effiziente Wärmepumpen mit einer Jahresarbeitszahl von mindestens 3 haben eine bessere Klimabilanz als Öl- und Gaskessel mit gleicher Heizleistung - dies wird in der Praxis oft nicht erreicht
    Hier ist es wichtig auf das richtige Produkt und den richtigen Installateur zurückzugreifen. Nur er kann die richtige Planung, die einwandfreie Installation und die fehlerfreie Funktion garantieren und dadurch Jahresarbeitszahlen der Wärmepumpe von weit über 4,0 erreichen.
  • Ist die Wärmepumpe nicht eine verkappte Stromheizung?
    Jede Heizung ist auf Strom angewiesen. Die Wärmepumpe nutzt Strom zum Antrieb des Verdichters, der die gewonnene Umweltwärme nutzbar macht. Allerdings macht der Strom, der den Verdichter und die Ventilatoren zur Umwälzung der Wärmequellenkreise antreibt, bei effizienten Wärmepumpen mit einer Jahresarbeitszahl von 4,0 lediglich ein Viertel der gewonnenen Heizwärme aus.
  • Viele Modelle enthalten klimaschädliches Kältemittel
    Panasonic verwendet für seine Wärmepumpen das umweltverträgliche Kältemittel R410A, welches eine sehr hohe volumetrische Kälteleistung aufweist. Ein Austreten von Kältemittel in die Atmosphäre ist unter normalem Betrieb ausgeschlossen.
  • Für Wärmepumpen gibt es nur eine relativ geringe Auswahl an erfahrenen Installateuren
    Jeder moderne Heizungsinstallateur setzt sich mit der Technologie der Wärmepumpe auseinander. Zudem bietet Panasonic einen Inbetriebnahme- und auch einen Installationsservice an. Die speziell geschulten Dienstleister sorgen für den richtigen Start Ihrer Anlage.

Wärmepumpen - die häufigsten Fragen

...und ihre Antworten

  • Ist die Wärmepumpe besser als eine Öl- oder Gasheizung?
    Die Wärmepumpe ist den konventionellen Wärmeerzeugern in vielerlei Hinsicht überlegen. Sie heizt deutlich preiswerter als Öl- und Gasanlagen mit minimalen Betriebs- und Wartungskosten. Außerdem schont die Wärmepumpe die Rohstoffressourcen, denn ca. 75% der Nutzwärme stammt aus der Umwelt. Die Wärmepumpe benötigt keinen Schornstein, keinen Öltank, keinen Vorrat an Brennstoffen, keine Abgasmessung und kaum Wartung. Während eine konventionelle Heizung nie einen Wirkungsgrad von über 100% erreichen kann, ist die Luft- Wasserwärmepumpe in der Lage, Wirkungsgrade von mehr als 300% zu erreichen.
  • Wie hoch sind die laufenden Kosten der Wärmepumpe?
    Die unterschiedlichen Stromkosten hängen von der Jahresarbeitszahl (JAZ) der Anlage ab. Feldtests haben gezeigt, dass die JAZ fehlerfrei gebauter Luft/Wasser-Wärmepumpen in der Regel bei 3,3 bis weit über 4 liegt. Wenn diese Zahlen ermittelt sind, ist die Rechnung einfach: Nimmt man beispielsweise für ein neues Einfamilienhaus einen Wärmebedarf von 15.000 kWh an, muss man für die Luft-Wasser-WP (JAZ z.B. 4,0) 15.000/4 = 3.750 kWh Strom aufbringen. Die errechneten kWh multipliziert man mit dem Arbeitspreis seines Stromvertrages (ca. 23 ct/kWh) und erhält eine Stromkostendifferenz (zusätzlich zu dem Strom der Beleuchtung, Herd, etc.) von ca. 860 Euro/a. Im direkten Vergleich betragen die Energiekosten (ohne Wartung und Investitionskosten) bei Gas ca. 900 Euro/a. und bei Öl ca. 1.250 Euro/a.
  • Wird die Anschaffung einer Panasonic Luft/Wasser-Wärmepumpe gefördert?
    Ja, denn wer sein Haus oder seine Gewerbeimmobilie mit Umweltwärme beheizt, kann mit Zuschüssen und Förderungen rechnen.
    Mehr zu diesem Thema finden Sie unter: Zusätzlich bieten viele Energieversorger günstige Wärmepumpentarife und sogar Investitionszuschüsse für Wärmepumpen an. Auch die KfW Bank (www.kfw.de) bietet spezielle Förderprogramme.
  • Wie schnell kann eine Wärmepumpe beim Neubau oder im Zuge einer Sanierung installiert werden?
    Eine Installation im Altbau oder Neubau kann durchschnittlich innerhalb von zwei bis drei Tagen abgeschlossen werden.
  • Kann ich die Wärmepumpe auch mit meiner bestehenden Heizung kombinieren?
    Natürlich lassen sich auch bestehende Heizungssysteme in die Wärmepumpensysteme von Panasonic integrieren.
  • Wie funktioniert die Wärmepumpe überhaupt?
    Vereinfacht gesagt: wie eine Klimaanlage oder ein Kühlschrank. Die Hauptaggregate einer Wärmepumpe sind: die beiden Wärmetauscher (Kondensator und Verdampfer), der Verdichter und das Entspannungsorgan. Der aus diesen Komponenten bestehende Kältekreis ist mit einem Medium, dem Kältemittel befüllt. Der Kältekreis erzeugt - wie der Name schon sagt- Kälte, damit Wärme aus der Umwelt am Verdampfer aufgenommen werden kann. Auf der anderen Seite des Kreislaufs (Kondensator) gibt das Kältemittel diese Wärme an den Heizkreis ab, nachdem der Verdichter es auf Heiztemperaturniveau „gepumpt“ hat. Das Entspannungsorgan mindert den Druck des Kältemittels, das dadurch Wärme aufnehmen kann. Der Kreislauf beginnt von vorn.
  • Wie laut ist eine Wärmepumpe?
    Natürlich unterscheiden sich die Wärmepumpen bei den Schallemissionen bauartbedingt etwas, aber als Richtwert kann gelten: zirka 50 dB(A) bei einem Meter Entfernung zum Gerät. Dies entspricht der Lautstärke eines Geschirrspülers und wird draußen in unmittelbarer Nähe nur noch als leises Brummen wahrgenommen. Eine Wärmepumpe ist, sofern keine Schallbrücken bestehen, im Haus nicht zu hören. Neben einem angemessenen Abstand zu den Grundstücksgrenzen sollte die Wärmepumpe möglichst nicht exponiert im Eingangsbereich platziert werden.
    Für die genaue Ermittlung steht Ihnen im Panasonic ProClub ein Schallpegelrechner zur Verfügung.
  • Worauf muss ich bei der Anschaffung einer Wärmepumpe achten?
    Damit eine Wärmepumpe effizient arbeitet, muss sie genau an den Einzelfall angepasst sein. Die Größe des Hauses, die Wärmedämmung, das Heizungssystem und die Heizgewohnheiten der Bewohner spielen dabei ebenso eine Rolle wie die nutzbaren Wärmequellen. Deshalb ist eine professionelle und intensive Planung, die fachgerechte Installation und Inbetriebnahme und die richtige Einstellung der Regelung der Anlage unbedingt notwendig. Nur dann kann ein effizienter und kostengünstiger Betrieb der Wärmepumpe gewährleistet werden.
  • Muss ich unbedingt eine Fußbodenheizung haben, um eine Wärmepumpe betreiben zu können?
    Nicht zwingend. Die Aquarea Wärmepumpen von Panasonic bieten i. d. R. eine hohe Heizleistung bei geringer Vorlauftemperatur. Für ein Haus mit Niedertemperatur-Heizkörpern oder Fußbodenheizung ist die flexibel kombinierbare Wärmepumpe Aquarea LT eine optimale Lösung. Zudem gibt es die Aquarea HT für eine Vorlauftemperatur bis 65°C. Diese ist für ein Haus mit Hochtemperatur-Heizkörpern (z. B. Gussradiatoren) optimal geeignet. Weiterhin bietet Panasonic einen Ventilatorkonvektor AQUAREA Air an, der im Raum montiert werden kann und mit seinem Ventilator in der Lage ist, die Temperatur sehr schnell auf das gewünschte Niveau zu bringen. Dies kann im Heiz- aber auch im Kühlmodus erfolgen und bietet die Vorteile einer Klimaanlage im Sommer.
  • Kann ich mit der Wärmepumpe auch kühlen?
    Einer der großen Vorteile der Wärmepumpe ist, dass sie auch zur Kühlung verwendet werden kann. Dafür wird der Kältemittelkreislauf umgekehrt, so dass die Wärmepumpe nun wie ein großer Kühlschrank arbeitet.
  • Wie hoch ist die Lebenserwartung einer Wärmepumpe?
    Eine Aquarea Wärmepumpe von Panasonic hält so lange wie eine herkömmliche Heizungsanlage.
  • In welchen Abständen muss die Wärmepumpe gewartet werden?
    Die Aquarea Wärmepumpen-Systeme von Panasonic sind sehr wartungsarm. Eine Pflichtwartung wie bei konventionellen Kesseln gibt es nicht; auch Abgasmessungen und Schornsteinreinigung entfallen. Lediglich der Wärmetauscher am Außengerät muss regelmäßig gereinigt werden, damit die Leistungsfähigkeit des Gesamtsystems nicht beeinträchtigt wird. Die Häufigkeit der Reinigung hängt von den örtlichen Gegebenheiten ab.

Kompaktinfo Technik

Das Funktionsprinzip

Eine Luft-/ Wasser-Wärmepumpe funktioniert prinzipiell wie ein Kühlschrank – nur in entgegengesetzter Richtung. Während ein Kühlschrank seinem Innenraum Wärme entzieht und an die Umgebungsluft abgibt, entzieht eine Luft-/ Wasser- Wärmepumpe der Außenluft Wärme und gibt sie an die Raumluft eines Gebäudes als Heizenergie ab.

Die wichtigsten Komponenten einer Luft-/Wasser-Wärmepumpe sind:

  • Verdampfer (Wärmetauscher)
  • Verdichter (Kompressor)
  • Verflüssiger (Plattenwärmetauscher, Kondensator)
  • Expansionsventil (Entspannungsorgan)

Kreislauf der Wärmegewinnung

Im Verdampfer (Wärmetauscher) der Luft-/ Wasser-Wärmepumpe findet der eigentliche Prozess der Wärmegewinnung statt. Dieser Prozess basiert auf den physikalischen Eigenschaften des beigefügten Kältemittels, das schon bei niedrigen Temperaturen verdampft und die für den Verdampfungsprozess aufgenommene Energie speichert. 1. Ein Ventilator saugt Außenluft über den äußeren Wärmetauscher, den Verdampfer. Das im Verdampfer enthaltene flüssige Kältemittel verdampft unter Entzug der Umgebungswärme. Dies kann auch bei extrem niedrigen Außentemperaturen geschehen.

Das nun gasförmige Kältemittel wird vom Verdichter angesaugt und verdichtet. Bei der Verdichtung steigen die Temperatur und der Druck des Dampfes wieder an.

Der heiße Dampf fließt zu einem zweiten Wärmetauscher (Kondensator) und gibt dort seine gewonnene Wärme an das angeschlossene Heizsystem ab. Im Fall der Wärmepumpe wird die Wärmeenergie an das Wasser des Heizkreises abgegeben. Das Kältemittel wird im Kondensator enthitzt und verflüssigt, bevor es in dem elektronisch geregelten Expansionsventil entspannt wird und im Verdampfer wieder in der Lage ist, Wärme aus der Umgebungsluft aufzunehmen.

Panasonic – führend in Heizungs- und Klimatisierungsprodukten

Mit einer über 30-jährigen Erfahrung und einem Vertrieb in mehr als 120 Ländern weltweit ist Panasonic unbestritten eines der führenden Unternehmen in der Heizungs- und Klimabranche.

Mit Hilfe eines vielfältigen Netzwerks aus Fertigungsbetrieben und F&EAbteilungen entwickelt Panasonic modernste Technologien für innovative Produkte, die weltweit Maßstäbe für die Klimatisierungsbranche setzen. Als global agierendes Unternehmen liefert Panasonic grenzüberschreitend hervorragende Produkte.