Wintergarten heizen - effektiv mit einer Wärmepumpe

Der Wintergarten - Traum vieler Hausbesitzer: Vergrößerung des Wohnbereichs, mehr Licht für den erweiterten Raum, ein Ort zum Wohlfühlen. Damit das Wohlgefühl im Sommer nicht schwindet und die Hitze draußen bleibt, sind meistens Beschattungsanlagen für die Fensterflächen eingebaut. Die meist nachträglich errichteten Anbauten im Winter zu heizen, ist jedoch eine andere Sache. Je nachdem, wo die Heizungsrohre im Gebäude verlaufen, ist es aufwändig bis unmöglich, den Wintergarten an die Zentralheizung anzuschließen. Da es einfacher ist, eine Elektroleitung zu verlegen als eine Heizungsrohrleitung zu verlängern, greift man zur schnellen Lösung und stellt Heizstrahler oder Radiatoren im Wintergarten auf. Den großen Nachteil, hoher Stromverbrauch, nimmt man zur Vermeidung großer baulicher Maßnahmen in kauf.

Deutlich effizienter heizen dagegen moderne Split-Klimageräte, die sich als Wärmepumpe betreiben lassen. Bis zur Einsatzgrenze von -15 bis -10 Grad Celsius (je nach Hersteller und Modell) entziehen die Geräte der Außenluft Wärme und pumpen sie auf ein höheres Niveau. Der Wirkungsgrad des Systems liegt dabei im Schnitt bei einem Verhältnis von 1 zu 3, bedeutet, pro Watt eingesetzter elektrischer Leistung werden 3 Watt Wärme erzeugt.

Auch kleine Gewächshäuser können so einfach und kostengünstig im Winter beheizt werden. Damit Ihre teuren Pflanzen keine Frostschäden erleiden.

Installation

Im Freien wird an einer beliebigen Stelle (im Rahmen der maximal zulässigen Länge der Kältemittelleitung) das Außengerät aufgestellt und über zwei dünne und isolierte Rohrleitungen die Inneneinheit angeschlossen. Sie können aus unserem großen Angebot an Innengeräten in Form von Standtruhen, Deckentruhen und Konsolen auswählen. Es wird einzig und allein ein Stromanschluss in der Nähe des Gerätes benötigt.

Vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Wir beraten Sie gerne vorort.